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Tätigkeitsschwerpunkte

Verkehrsrecht

Das Rechtsgebiet "Verkehrsrecht" umfasst insbesondere das Straßenverkehrsrecht und das Verkehrsunfallrecht. Angrenzende Gebiete wie Kfz-Versicherung und Autokauf unterfallen ebenfalls dem Verkehrsrecht.

Wir schätzen realistisch ein, welche Schadensersatzansprüche Ihnen zustehen und wie Sie diese gegenüber Ihrer oder der gegnerischen Versicherung durchsetzen können.

Die Erfahrung zeigt: Unfallgeschädigte, die durch einen Rechtsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadensersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

Gerne beraten wir Sie diesbezüglich. Weitere Infomationen und hilfreiche Tipps zu diesem Thema finden Sie unter dem Menüpunkt "Unfallschadensabwicklung".



Wettbewerbsrecht

Werbung ist für die meisten Unternehmen sehr wichtig. Aufgrund einer umfangreichen Rechtsprechung ist das Wettbewerbsrecht unübersichtlich, so dass bei der Gestaltung von Werbematerialien schnell Fehler passieren können. Das kann einem Unternehmen teuer zu stehen kommen, da Konkurrenz und zum Teil unseriöse Abmahnvereine aufmerksam sind und dagegen vorgehen.

Auch nach der Novellierung des UWG und den daraus resultierenden Liberalisierungen (z. B. Wegfall des Sonderveranstaltungsverbotes, Wegfall der Anzeigepflicht von Räumungsverkäufen) müssen auch weiterhin wettbewerbsrechtliche Regeln beachtet und eingehalten werden. Die Irreführung, die unsachgemäße Beeinflussung von z. B. Jugendlichen, unlautere Verkaufsförderaktionen, unzumutbare Belästigungen usw. sind auch zukünftig Verbotsadressen im Sinne des Gesetzes.

Wir helfen Ihnen bei allen Ihren wettbewerbsrechtlichen Problemen schnell und unkompliziert. Gerne überprüfen wir Ihre Werbung oder Ihren Internetauftritt auf ihre wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit. Wir weisen Sie auf wettbewerbsrechtliche Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten hin.

Wir helfen Ihnen auch, wenn Sie eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung erhalten haben. Wir kennen in der Regel die unseriösen Abmahnvereine und geben Ihnen sofort und für die Zukunft Hilfestellung im Umgang mit Abmahnvereinen.



Vertragsrecht

Pacta sunt servanda oder zu deutsch "Verträge sind einzuhalten" bezeichnet den Grundsatz des Vertragsrechts, dass die Vertragsparteien an die Verträge, die sie geschlossen haben, grundsätzlich gebunden sind. Nur ganz ausnahmsweise, nämlich dann, wenn die Parteien dies so vereinbaren, oder wenn das Gesetz es bestimmt, wird die unbedingte Bindung der Parteien an ihren Vertrag durchbrochen und es einer oder beiden Parteien gestattet, sich von dem Vertrag zu lösen. Die wichtigsten Fälle, in denen das Gesetz gestattet, sich von einem Vertrag zu lösen, sind die folgenden:

Von Fernabsatzverträgen kann sich der Verbraucher durch Widerruf oder Rückgabe innerhalb von grundsätzlich zwei Wochen ab Eingang der Ware bzw. Belehrung über sein Widerrufs- bzw. Rückgaberecht lösen.

Von Versicherungsverträgen kann sich der Versicherungsnehmer binnen zwei Wochen nach Abschluss durch Widerruf lösen; wurden ihm bei Abschluss die Versicherungsbedingungen nicht ausgehändigt, steht ihm ein Recht zum Widerspruch binnen zwei Wochen nach Zugang des Versicherungsscheins samt Bedingungen zu.

Auch von Haustürgeschäften kann sich der Verbraucher binnen zwei Wochen durch Widerruf oder Rückgabe lösen.

Ähnliches gilt für Verbraucherdarlehensverträge, Teilzahlungs- geschäfte oder Ratenlieferungsverträge

Im Falle von Leistungsstörungen oder - insbesondere beim Kaufvertrag - Mängeln kann dem davon Betroffenen ein Rücktrittsrecht zustehen. Dieser ist jedoch an enge Voraussetzungen geknüpft.

Unterliegt eine Partei beim Vertragsschluss schließlich einem Irrtum, etwa weil sie sich über den Inhalt ihrer Erklärung nicht im Klaren war, eine Erklärung dieses Inhalts gar nicht abgeben wollte oder über eine wesentliche Eigenschaft einer Person oder Sache im Unklaren war, oder ist sie zum Vertragsschluss durch Drohung oder Täuschung veranlasst worden, kann sie zur Anfechtung berechtigt sein.

Bei Dauerschuldverhältnissen kann außerdem eine Kündigung in Betracht kommen.

Bei der Störung der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Anpassung des Vertrages verlangt werden, die bis zu einer Aufhebung gehen kann.

Gerne sind wir Ihnen bei diesen Themen behilflich oder aber auch bei der Ausgestaltung Ihrer AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen).

Zuverlässig. Effizient. Kompetent. Ihr gutes Recht.